Barfuß in Paris

Fiona, Bibliothekarin aus Kanada, landet in Paris, um ihrer alten, bedürftigen Tante zu Hilfe zu kommen. Aber Fiona verläuft sich, und Tante Martha ist verschwunden. Das ist der Beginn einer Verfolgungsjagd in Paris, zu der sich noch Dom einlädt, ein egoistischer Obdachloser, ebenso verführerisch wie aufdringlich…

Als einen der Ursprünge des Kinos mag man die Pantomime betrachtet, das Vermitteln von Emotionen nur durch Gestik und Mimik, das gerade in Frankreich auch über die Anfänge des Kinos Tradition hat. In dieser bewegt sich auch das belgisch-kanadische Pantomimen-Duo Abel & Gordon in seinem neuen Film „Barfuß in Paris“, einer leichten, flüchtigen Geschichte über die Stadt und ihre Menschen. Unweigerlich denkt man bei der Kombination von Pantomime und Kino an den großen Jacques Tati, der eines der Vorbilder des Duos ist, das nach diversen Bühnenproduktionen nun schon seinen vierten Langfilm vorlegt.

Foto: © 2017 Film Kino Text

Vorstellungen im Onikon:

Dienstag, den 19.12.2017 um 20:00 Uhr

Mittwoch, den 20.12.2017 um 20:00 Uhr

Demnächst:

Vorstellungen