Anders essen – Das Experiment

Unsere Art zu essen belastet das Klima. Doch wie groß ist die CO2-Last tatsächlich und stimmt die Behauptung, dass unsere Rinder eigentlich auf den Feldern der Sojabauern in Brasilien stehen?

Für den Film ANDERS ESSEN – DAS EXPERMENT wird erstmals ein Acker mit genau jenen Lebensmitteln bepflanzt, die pro Person auf unseren Tellern landen – und die die Industrie u.a. zu Futtermitteln für Tiere verarbeitet. Es entsteht ein Feld von 4.400 m² Größe, zwei Drittel davon liegen im Ausland. Insgesamt verbrauchen wir doppelt so viel, wie uns eigentlich zusteht.

Lässt sich daran etwas ändern? Drei Familien wagen sich in den Selbst-versuch. Sie beginnen regional einzukaufen und entdecken das Kochen neu. Das Ergebnis überrascht. Anders essen verändert tatsächlich unseren Landverbrauch und die CO2-Last.

Martin und Claudia Richter, mit Jonas, Lisa und Moritz: Sie lieben Grillabende im Garten, mit Spießen und Würsten – bis auf Lisa, die gegen Fleisch protestiert. Wie lösen sie den Konflikt?

Gabor Vajda, mit den Söhnen Marton und Abris und Mutter Nikolette Kovacs: Sie sind gewöhnt, möglichst schnell einzukaufen. Fertiggerichte kommen bei ihnen ganz selbstverständlich auf den Tisch. Können sie ihre Routine verändern?

Eric und Delphine Allain mit Myriam, Marc, Colline und Luc: Sie treffen sich regel mäßig zum gemeinsamen Abend-essen. Delphine kocht, aber sie will beim Fleisch reduzieren. Wird sie sich durchsetzen?

Vorstellung im Onikon:

Donnerstag, den 24.09.2020 um 19:00 Uhr

Foto: © Langbein & Partner Media

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