ONIKON in Corona-Zeiten

Laut Coronaschutzverordnung NRW in der aktuell gültigen Fassung gelten im ONIKON die folgenden Regeln:
– Bitte halten Sie den Mindestabstand von 1,5 m ein.
– Beachten Sie die Husten- und Nies-Etikette.
– Tragen Sie im ONIKON eine Mund-Nase-Bedeckung auch am Sitzplatz.
– Wegen der Rückverfolgbarkeit erfassen wir Name, Adresse und Telefonnummer aller Gäste einer Vorstellung gemäß Datenschutz. Ohne Einverständnis zur Datenerfassung können wir den Zutritt nicht gewähren.
– Bitte nehmen Sie den Sitzplatz ein, der Ihnen an der Kasse zugewiesen wird.
Erneut ist im Kinosaal wegen des Mindestabstandes jede zweite Reihe gesperrt. Außerdem bleiben zwischen Besuchergruppen mindestens zwei Sitzplätze frei.
– Halten Sie sich nicht länger als nötig im Foyer auf.
– Getränke und Süßigkeiten können Sie nur vor Beginn der Vorstellung erwerben, da die gewohnte Pause während des Films bis auf Weiteres entfällt. Offene Weine schenken wir zurzeit nicht aus.
– Zum Verlassen des Kinos nutzen Sie den Ausgang vorne rechts neben der Leinwand. Dort können Sie auch das Leergut abstellen.
Videobotschaft

Leif in Concert Vol. 2

Leif in Concert Vol. 2

Leif soll ein Konzert spielen – in einer Jazz-Blues-Bar irgendwo in Deutschland. Auf der Bühne heißt er Poorboy und er kommt aus Kopenhagen. Dort hat die Barfrau Lene sein Konzert gesehen. Fasziniert von Leifs Musik hat sie ihn in ihre Bar nach Deutschland eingeladen. „Leif in Concert“ begleitet Lene an einem Tag in der Bar, dem Tag des geplanten Konzertes. Es ist Lenes erster Arbeitstag nach einer längeren Auszeit. Es kommen Freunde und Bekannte in die Bar, aber auch Menschen, die sie noch nicht kennt. Lieferanten bringen ihre Waren, befreundete Musiker dürfen in der Bar proben. Jedem spielt Lene Leifs Musik vor, und in jedem löst die Musik etwas aus, ein Lächeln, eine Erinnerung oder den unbändigen Wunsch zu tanzen. Und da eine Bar nichts wäre ohne ihr Stammpublikum, erzählt „Leif in Concert” auch die Geschichten der Bargäste. Quasi vom Nachbartisch belauschen wir Gespräche zu den verschiedensten Themen. Da geht...

weiterlesen »

Als wir tanzten

Als wir tanzten

Schon sein ganzes Leben träumt Merab (Levan Gelbakhiani) davon, Tänzer beim Georgischen Nationalballett in Tiflis zu werden. Tanzlust liegt bei ihm in der Familie: Seine Großmutter und seine Eltern waren ebenfalls Tänzer. Jetzt trainiert er mit seinem älteren Bruder David an der Akademie und hofft auf einen festen Platz im Ensemble, der eine Zukunft...

weiterlesen »

Achteinhalb

Achteinhalb

Der Regisseur Guido Anselmi (Marcello Mastroianni) hat seine Kreativität und Inspiration verloren. Durch die Zweifel an sich und seinem Können fühlt er sich zunehmend außerstande, die Arbeiten an seinem aktuellen Film fortzuführen. Um neue Kräfte zu sammeln, zieht er sich in einen ruhigen, abgeschiedenen Kurort zurück. Doch die Flucht vor dem Stress funktioniert nicht....

weiterlesen »

Die obskuren Geschichten eines Zugreisenden

Die obskuren Geschichten eines Zugreisenden

Die Verlegerin Helga Pato wird während einer Zugfahrt von dem Psychiater Ángel Sanagustin angesprochen. Um die Zugfahrt etwas angenehmer zu gestalten, beginnt er, ihr seine Lebensgeschichte und insbesondere von seinem ungewöhnlichsten Fall zu erzählen: Die Geschichte des Patienten, der Soldat war: Im Krieg begegnete er einer Ärztin, die ein Kinderkrankenhaus unter den widrigsten Umständen...

weiterlesen »

Demnächst:

Vorstellungen